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Traumfänger vom Wolfspirit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich fertige Traumfänger in allen Größen, nach deinen Wünschen

 

 

 

 

 

 

Traumfänger enstammen der Kultur des Indianervolkes Anishinabe, auch Ojibwe genannt, und wurden später durch Handel oder Heirat von Nachbarstämmen, wie z.B. den Lakota übernommen.

Ein ritueller Traumfänger ist handgemacht und enthält gute Gedanken und Gefühle.

 

 

Die Geschichte vom Traumfänger

Die Lakota erzählen , dass einer ihrer Häuptlinge einst einen Berg erklimmte und auf der Spitze dem Geist Iktomi in der Form einer Spinne begegnete. Iktomi ist ein gestaltwandlerischer Schöpfer, der zwischen Torheit und Weisheit schwankt. Seine Geschichten enthalten immer eine Moral und Unterweisung.  Während sich Iktomi und der Häuptling also unterhielten, bog Iktomi einen Weidenzweig, schmückte ihn mit einer Feder und Perlen und begann, ein Geflecht darin zu weben. Er erzählte, dass dieser Weidenreif den Kreislauf des menschlichen Lebens symbolisiert, und webte weiter, bis nur ein Loch in der Mitte des Kreises offen blieb.

Dann sprach er davon, dass es viele Pfade gibt, denen ein Mensch im Laufe seines Lebens folgt und jeder sucht sich seinen Weg selbst aus. In jedem Moment des Lebens wird ein Mensch dabei von seinen Leidenschaften beherrscht. Sind sie gut, so führen sie ihn auf den rechten Weg, sind sie jedoch böse, so folgt der Mensch dem unrechten Weg. "Du kannst dass   Netz benutzen, um deinen Leuten zu helfen, die rechten Pfade zu gehen, ihre Ideen, Träume und Visionen zu verwirklichen", sagte Iktomi zu dem Häuptling.

Gute Träume werden  im  Geflecht gefangen  und durch das Loch zum Menschen durchdringen, die bösen Träume werden wegfliegen und im Sonnenlicht verschwinden.